Zinngiesser Lichtensteig (SG)

alle Rechte an diesem Verzeichnis sind bei Angelo Steccanella, CH-9425 Thal

Zinnstempel, Zinnpunze Lichtensteig, Die Zinngiesser von Lichtensteig Zinnstempel, Zinnpunze Lichtensteig, Die Zinngiesser von Lichtensteig Zinnstempel, Zinnpunze Lichtensteig, Die Zinngiesser von Lichtensteig
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Zinnstempel, Zinnpunze Lichtensteig, Die Zinngiesser von Lichtensteig     

Gienzendanner Georg

Zinnstempel, Zinnpunze Lichtensteig, Die Zinngiesser von Lichtensteig

geb. 1655, gest. 1730

Meister: um 1675

 

Werke: AG-III 34, Glockenkanne in Krummenau Glockenkanne im Hist. Museum St. Gallen

 

 

 

1675 (13. Herbstmonat) "Jung Meister Geörg Giezendanner, Zinngiesser" bittet den Rat, ihn in seinem Handwerk behilflich zu sein, auch gegen fremde Krämer (Rb 6 / 94 r) Er sträubt sich dagegen "zuom Vierten" zu arbeiten, da gar viel schlechtes Zinn im Land sei und die welschen Krämer konkurrenzieren Der Rat verlangt Stempel auf gutem Zinn (Rb 6 / 105 v)

1676 wird vor den Rat wegen mangelnder Qualität der Arbeiten zitiert, der Rat ermahnt ihn sich den alten Zinngiesser Steiger zur Warnung zu nehmen (zusammen mit Jakob Steiger) (Rb6 / 106v, 110v, 113 v f, 126 v) 1676 Sie sollen wegen den Fremden Giessern zusammen mit den Wilern beim Fürst vorsprechen (Rb7 / 114r) 1681 erneute Ermahnung durch den Rat, er soll "zum Vierten" arbeiten 1681 (16. Mai) hatte mit Uznach zu tun. Landvogt Stucki erhält vom Landschreiber German einen Hinweis wegen Zitation des Georg Giezendanner. Er hat gegen die kath. religion geredet, auch über St. Christophorus (St.A. Rubr LXXXV fasc. 9)

1682 (12. dez). erbt Ursel Bräcker von ihrem Vater Jakob Bräcker, Riet und Wies an der unteren Steig (OAL 138 / 236v)

1684 wird ein Jörg Giezendanner wegen liederlichen Lebenswandels vom Rat vermahnt. 1685 Ermahnung durch den Rat 1685 (22.Nov.) gibt der Vogt von Ursula Bräcker, Joseph Steiger, Rechnung 1686 (ab) Stubenknecht Jörg (auch Georg Giezendanner) (Rb7 / 135v) 1686, 7. / 17. Juni, Taufe des Hans Ulrich,Goldschmied und Pietist. 1705 Sein Sohn Hans Ulrich steht bei seinem Bruder Goldschmied Hans Ulrich Giezendanner unentgedlich in der Lehre. Georg bittet den Rat um einen Geldbetrag, um auch der Schwägerin ein Trinkgeld geben zu können. Andere Kinder erhielten auch einen Beitrag für die Lehre. Der Rat gibt dem Georg 30 fl. für seinen Sohn. georg bittet auch um 50 fl. für sein Handwerk. (Rb 8 / 43, 199)

1705 (29.dez.) Georg bittet den Rat erneut um Geld in sein Handwerk. Sein Bruder, Goldschmied Hans Ulrich sei Vogt des verschollenen Bruders Andreas, verwalte dessen Anteil am Haus. Er, Jörg, habe also von dorther etwas zu gut. Der Rat will den Anteil schätzen und ihm entsprechend Geld vorstrecken (Rb 8/136)

1710 Kanntengiesser Jörg Giezendanner wird dem Marktaufseher Friedli Roos als Helfer beigegeben (Rb 9/82 v)

1713 bewilligt der Rat 20 fl. für die Ausbildung seines Söhnes Georg (Jörli), Rb 10/68v 1714 zinst er der 2. Spitalrechnung für ein Haus beim Untertor 12 fl im Jahr (Spitalrechnung im Rb 10) 1723 (20. März) Georg Giezendanners Holz zu seinem Haus ist Taxiert (Rb 10/385v)

1724 wirft der Rat dem alt Geörg Giezendanner und seinem Sohn Jakob vor, sie wirtschafteten auf dem Gut Blaten nicht gemäss ? (Rb 10/417, 419r) 1729 von Mr. Jörg Giezendanner, alt Kantengiesser, wird noch ein Lehenschilling - Rest von 6 fl. gefordert, (Rb 11 / 108) 04.06.

1730 bestattet, "der Kantengiesser" (Stannerius, alt 75 J. 3 M. Kinder: 11.10..1680 stirbt ein Sohn gleich nach der Geburt 28.08.1681 Andreas (+ 29.03.1694) 23.06.1683 Jakob (Zinngiesser, Nr. 3) 11.12.1684 Anna Barbel (+09.06.1685) 07.06.1686 Hans Ulrich (Goldschmied / Pietist, wandert 1736 nach Amerika aus) 10.12.1687 Anna Barbel 29.05.1689 Anna Barbel 30.08.1691 Georg, wanderte nach Amerika aus, heiratete die Suanna Barbara Giezendanner, Tocher des Joh. Ulrich 08.11.1693 Oswald (+ 09.11.1705) 16.09.1695 Andreas (+18.03.1696) 15.12.1697 Susanna Barbel(+ 17.12.1697) Sein Sohn Jakob (* 1683) wird Zinngiesser, der Andere Sohn (Hans Ulrich (* 1686) wird Goldschmied, beide wandern Ende 1736 an Carolina (USA) aus.

Werke: AG-III 34, Glockenkanne in Krummenau Glockenkanne im Hist. Museum St. Gallen

Literatur: Edelmann, Lichtensteig, S. 29 Müller Lichtensteig, S. 54 Schneider + Kneuss, Nr. 817 Bosshard, Band II., S. 160 Quellen: E7 Handkartei von Armin Müller Toggenburger Genealogiewerk, Personalblatt Stadtarchiv Lichtensteig, Ratsbücher

Literatur: Edelmann, Lichtensteig, S. 29 Müller Lichtensteig, S. 54 Schneider + Kneuss, Nr. 817 Bosshard, Band II., S. 160 Quellen: E7 Handkartei von Armin Müller Toggenburger Genealogiewerk, Personalblatt Stadtarchiv Lichtensteig, Ratsbücher

Giezendanner J.

Zinnstempel, Zinnpunze Lichtensteig, Die Zinngiesser von Lichtensteig  

erwähnt 1677 - 1702

Nach A.Müller soll es sich um Jakob (1683 - 1736) handeln. Ist eher unwahrscheinlich, da die Kanne in Kappel die Jahrzahl 1677 trägt.

Werke: AG-III 28, Glockenkanne in Kappel, datiert 1677

Hist. Museum St. Gallen, Nr. 9192, Glockenkanne

Literatur: Schneider/Kneuss Nr. 818

Quellen: A.Müller, handschriftliche Eintragungen bei SK

 

Gienzendanner Jakob

Zinnstempel, Zinnpunze Lichtensteig, Die Zinngiesser von Lichtensteig

Geb. 1683, erwähnt bis 1736

 

Die Marke ist bisher nur auf dem Deckel einer Wöchnerinnenschüssel, gegossen von Jakob II. Steiger, dokumentiert. Giezendanner hat das Objekt vermutlich 1721 aus der Konkursmasse des Jakob II. Steiger erworben. Müller notiert die Lebensdaten mit( 1683 - 1733), doch kann dies nicht stimmen, da er 1736 mit seinem Bruder Johann Ulrich, dem Pietisten und Goldschmied nach Carolina (USA) auswanderte. Er erhält dafür vom Rat 2 Dublonen. 1727 wird wegen Holzfrevel gestraft (Rb 11 / 57) 1733 wird wegen Holzfrevel gestraft (Rb 11 / 268)

 

Werke: AG-II 4, Deckel einer Wöchnerinnenschüssel, Ganterschwil (vor 1721, Marke Giezendanner um 1721)

Schlosser Battli

Zinnstempel, Zinnpunze Lichtensteig, Die Zinngiesser von Lichtensteig

erwähnt 1585 - 1618

 

 

Sein Grossvater Battlj Schlosser (auch Dietrich genannt) war 1535 Bürger und Ratsmitglied in Lichtensteig Sein Vater Adam Schlosser, wurde auch Dietrich genannt. Battli war der Erstgeborene, seine Geschwister: Jonas, Claus, Anna Jonas wurde Metzger

1587 als geharnischter im Auszug unter dem Landesbanner

1590 Holzempfänger

1595 Ermahnung des Rates sich an den Handwerksbrauch zu halten

1597 übernimmt Battli Schlosser der Kantengiesser das Haus, das meister Hans Rugkensperger der Messerschmied dem Spital überlassen hat für 450 gl. (OAL 123/152r). Der Kaufvertrag ist kopiert in: (OAL 101: Rb 2 / 95f)

1598 nimmt Batli Schlosser für sein Hauskauf einen 400 Gl-Brief des Spitals. Davon übernimmt 1602 sein Bruder Jonas Schlosser 200 fl. (ML: T74/ 22r, 24r) 1599 Meister über dem unteren Brunnen: Battli Schlosser Kantengiesser (OAL 101: Rb2 / 108v)

1601 soll ihm Holz zu seinem Bauen gegeben werden. dabei soll der Spital nicht leiden (OAL 101: Rb2 / 126 v) 1602 wegen seines hauskaufs wird ihm Brief und Siegel bewilligt (OAL: Rb2 / 134 v)

1604 Holz zum Bauen (OAL: Rb2 / 173v) 1606 hat der Rat Batlj Schlosser den Kantengiesser mit allem Ernst ermahnt, dass er sich synem Hantwerck nach bruch und gemäss halte wie in andern Stetten ouch in übung und gebruch ist. Namlich so sölle er zwen stämpfel haben und was recht güte prob. dess orths söllte er der Statt Liechtensteig Zeichen, als das L: daruf schlagen. Volgends dasselbig geschirr ouch darnach verklouffen. Wie und was aber an der gemein geschirr belangt und antrifft, uff dasselbig söllte und möchte er wol syn Zeichen daruff schlachen. Volgend ouch dem werd nach verkouffen. (OAL 101: Rb2 / 151 r)

1610 wird bei Feuer zur Feuerpfanne beim unteren Brunnen verordnet (OAL 101: Rb2 / 176r)

1616 verkauft Jost Grob von Furth in Batli Schlossers Laden (OAL 101: Rb2 / 225 r)

 1618, weil lange krank, erklärt ihm der Rat Bussen, knüpft ihm aber das Backen in seinem Hause ab (OAL 101: Rb2 / 235r)

Kinder: 08.10.1615 Salome 12.07.1617 Zacharias Lebensdaten nach Müller: ca 1565 - 1611 Müller, Lichtensteig: "Die Entwicklung seines Steuervermögens lässt vermuten, dass er ein tüchtiger Meister war."

 Literatur: Müller, Lichtensteig, S. Edelmann, Lichtensteig, S. 29 Quellen: OAL 101: Rb2 / 151r A.Müller, handschriftliche Notizen zu SK

Werke: AG-II 37 Abendmahlskanne (1594) in Lichtensteig AG-II 38 Abendmahlskanne (1594) in Lichtensteig

Steiger Johann Conrad

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Zinnstempel, Zinnpunze Lichtensteig, Die Zinngiesser von Lichtensteig

     

Geb. 1724, gest. 1792

Meister:  um 1750

 

1741 Lehre bei seinem Vater (Rb 12/189 v)

1758, Witwe Sara Giezendanner verkauft ihr Häuschen, dass bis dahin Mr. Hektor Giezendanner (Glaser und Pate des Johann Jakob) bewohnt hat, für 240 fl. und Bewilligung des Bruders Hans Jakob Giezendanner an Jakob Steiger, Zinngiesser (Rb 15/69)

1772, 24.03.: Der Mesmer und Zinngiesser Jakob Steiger hat 2200 fl. Schulden. Er wird mit Kirchenruf bedroht. (Rb 17/6) Es kommt zu Gant (Rb 17/8 v) 1772, 09.04.: Der Hausrat wird an Mann und Frau geschenkt, das Werkzeug wird den Söhnen Hans Jakob und Hans Konrad geschenkt (Inventar OAL 147/169) Wohnhaus und Garten kauft Dr. Würth für 530 fl., das Gut Haslen kauft Mr. Heinrich Giezendanner für 1050 fl., Als privilgierte Schulden gelten 1464 fl., als nicht priviligierte 790 fl. + 56 fl. (OAL 147/167 f, Abschrift vgl. A.Müller Lichtensteig, S. 91)) Der Konkurent Adrian Hiller von St. Gallen, kaufte aus der Konkursmasse fertige Ware.

1776: Elende Zustände der Frau. Der Rat verlangt, ihr Guthaben seien zu priviligieren (Rb 17/211 r)

1778, 30.12.: Johann Steiger bittet, "dieweilen er die Burgerschaft mangel des Platzes habe verlassen müssen, und in der Stadt nirgends keine Behausung finden könne, auch seit dieser zeit den Bürgernutzen, als Kuhgeld, Trunkgeld, Holz nicht bezogen", sei er in Schaden gekommen. Er habe eine schwere Haushaltung. Der Rat bewilligt Holz, sonst nichts. (Rb 18/230). 1786, 23.02.: Er bittet, seinem Sohn Conrad 20 fl. Lehrgeld ins Glaserhandwerk zu geben. (Rb 20/362) Er verwendete offensichtlich auch geerbte Punzen !

Werke: AG-III 36, Glockenkanne in Lichtensteig AG-III 76, Glockenkanne in Ennetbühl, dat. 1755 Teller und Vorlegeplatten im Kloster St. Gallenberg auf Glattburg (Ein Exemplar aus der Konkursmasse von Adrian I. Hiller erworben und überstempelt) AG-II 8, Brotschale in Hemberg, trägt die von ihm verwendeten Marken, wurde aber offensichtlich von Jakob IV. oder Jakob V. geschaffen. Hist. Museum St. Gallen, Nr. 9258, Glockenkanne, dat. 1761 Hist. Museum Bern, Glockenkanne Nr. 33935

Literatur: Schneider + Kneuss, Nr. 824 Müller, Lichtensteig, S. 91 Bossard, Band II, S. 160 - 161 Quellen: OAL 147/97, 147/97)

Steiger Johann Heinrich

Zinnstempel, Zinnpunze Lichtensteig, Die Zinngiesser von Lichtensteig

Geb. 1695, gest. 1763

Meister: um 1720

 

genannt Hans Heinrich 

Er war auch Wirt im "Schützenhaus"

1741, 23.11.: Gesuch, der Rat möge für seine zwei Söhne Lehrgeld geben. Bewilligt für Jakob (Sattler), abgeschlagen für Conrad, der bei seinem Vater lernt (Rb 12/189 v)

1741: Er beklagt sich, dass er die Reparatur an seiner Gartenmauer bezahlen soll. Der Schaden sei wegen der Schützenlaube entstanden. Rat: Nein, die Laube sei durch eine eigene Säule gestützt. (Rb 12/173 v, Rb 14/23?)

1743: amtete als Weibel und Waagmeister, später Mesner

Werke: AG-II 28, Schale in Krinau AG-III 30, Glockenkanne in Ebnat-Kappel (dat. 1740) AG-III 31, Glockenkanne in Ebnat Kappel (dat. 1740) AG-III 32, Kanne in Krinau AG-III 40, Prismenkanne in Lütisburg (dat. 1742) AG-III 67, Prismenkanne in Krinau AG-III 78, Prismenkanne in Ennetbühl (dat. 1755) DI-III 5, Ohrschale in Alt St. Johann TG-I 6, Taufkanne in Ennetbühl 9116/M/023, Glockenkanne im Kloster Magdenau 9116/M/026, Glockenkanne im Kloster Magdenau 9116/M/010, Giessfass im Kloster Magdenau 9116/M/055, Schale im Kloster Magdenau 9116/M/051, Sugerli im Kloster Magdenau Hist. Museum Bern, Glockenkanne Nr. 33934 Aus dem Kellerschen Haus in Bütschwil, jetzt im Kloster St. Gallenberg auf Glattburg Giessfass, dat. 1725 Teller (mit der Giessermarke und der Besitzermarke Keller)

Literatur: Schneider + Kneuss, Nr. 819 Quellen: A.Müller, handschriftliche Ergänzungen zu SK

Steiger Jakob I

Zinnstempel, Zinnpunze Lichtensteig, Die Zinngiesser von Lichtensteig

geb. 1618, gest 1779

Meister: um 1640/45

 

Seine Ehefrau Barbara Schweizer von St. Peterzell(13.06.1622 - 15.02.1687), sie stirbt in Lichtensteig mit 65 Jahren als Witwe. Ihr Sohn Jakob II. (1660) wird Zinngiesser Herkunft des Jakob I. ist ungewiss. Als Brüder werden genannt: Hans Ulrich, Heinrich, Anton. * angeblich 1624, errechnet nach Angabe im Sterbebuch "55 Jahre alt". Anderen Angaben zu Folge ist er 1618 geboren. Von seine finanziellen Schwierigkeiten berichten: Rb5/201v, 203r, 204r, 206v, 283r, 239v, 248vf Rb6/156vf, 161rf, 202rf, OAL 138/81, 138vf, 160 Von seinen 7 Söhnen scheinen nur Jakob (1660) und Hans Ulrich (1664) das Mannesalter erreicht zu haben.

1645 leistet Eid vor dem Rat, er wolle prob wie in Zürich und St.Gallen üblich machen. Er bittet, ihn vor der Konkurrenz durch welsche Kantengiesser zu schützen (OAL 102/211 r)

1648 kauft ein Meister Jakob Steiger das Haus des verstorbenen Seth leimbach um 600 fl. (OAL 135/154)

1651 dem Kantengiesser wird verboten, seinem "Bruder Heinrich etwas (zu trinken?) zu geben. (Rb 4/40v)

1657 erneut vereidigt (RB 5/59)

1657 übernimmt er widerwillig die Vogtschaft über Goldschmied Hans Ulrich Steiger sel. Kinder. (Rb 4/ 169r, 135, 323) 1658 Kauf der "alten Schuol" mit Geding, dass er das ganze hintere Gebäu, wie es ohnlängst dem Hauptgebäu voraussen angehenkt ist, gänzlich und dem Boden eben hinweg schleissen, hingegen aber befuegt sein solle vornacher inwendig der Stadt von dem vorderen Gewölb Eck gegen des Franz Bürgins haus Eck schräg hinüber mit einer Mauer beschliessen zu machen, mit Vorbehalt der Anlage des metzgibach. preis 400 fl.

1658 Der Verkauf erfolgte "auf des Goldschmied Hans Ulrich Steigers sel. Kinder und das Siechenhaus". Ratifiziert 20.01.1658, wobei von einem grossen Loch in der hinteren Mauer bei dem Kanal die Rede ist, "desswegen die Satdt gar übel beschlossen" sei. (Rb 4/201)

1660 Dem Kantengiesser ist Holz zu einem Ziegeldachstuhl auf die alte Schle erlaubt worden. (Rb 4/271 r) 1662 gibt er Rechnung in Anwesenheit von Jos. Frey, Christian Fischbacher und seiner Frau, Anna Steiger (des Vogts Tochter) über die Vogtschaft der Mündel (Kinder Hans Ulrich Steige, Goldschmied, sel.) Das Haus der Mündel stösst an Stadtschreiber Fuchsens und Franz Bürgis Häuser, geschätzt auf 400 fl. (OAL 135/416) 1662 Jakob Steigers und Toni Steigers Ehefrauen, welche Schwestern sind, wünschen ihr Weibergut sichergestellt. (Rb 4/314r) 1663 Wegen seiner "Heimlichkeit" (Abtritt) bei der Schuol bestraft. (Rb 4/339)

1664 Er will "die alte Schuol" abbrechen und bittet um Holz für einen Neubau (Rb 5/39r)

1665 Für den Neubau erhält er 110 Stück Zimmerholz. Doch wird ihm gesagt, Kredit dafür habe er nicht zu erwarten. Der erbetene Ausgang durch die Ringmauer wird nicht erlaubt, da die Stadt mit solchen genug Beschwerden habe. Die bewilligten "Hinterlöcher" seien mit Eisenstangen zu versehen. (Rb 5 /39r, 41r). 1665 Klagen, seine Zinnwaren entsprechen nicht der Probe (Rb 5/59)

1667 Erneute Klagen. Der Landvogt und der Statthalter von St.Johann sollen Stücke zur Probe liefern. (RB 5/122f, 127r) 1667 Vorwurf; er lasse seine Gäste durch den Laden hinten hinaus, statt durch das Stadttor (Rb 5/127r)

1668 Er beklagt sich, in seiner Abwesenheit seinen Proben gemacht worden. der Rat weist ihn ab: seine Arbeit sei schlecht (Rb 5/142f)

1668 Er scheint auch zu wirten (Rb 5/138) 1669 Die schon gemachte Türe an der alten Schule wird bewilligt, mit der Mauer soll höher auffahren (Rb 5/172)

1672 Barbara Schweizer wird nicht aus der Vogtschaft entlassen (775 fl.), weil Jakob Steiger trutzige Worte gebraucht hat. (Rb 5/248 vf) 1675 wird wegen des alten Vorwurfs schlechter Ware relegiert (wird vom Landvogt aus der Stadt und Landschaft verwiesen, ist ein Jahr abwesend (?),

1676 ist er wieder in Lichtensteig (Rb6/100v, 110v, 113v)

1676 Die Qualität der beiden Zinngiesser Jakob Steiger und Georg Giezendanner wird bemängelt. Die beiden klagen über die ruinöse Konkurrenz durch welsche Krämer. (Rb6/105v, 110, 113vf, 126v) Schwester ist schwer verschuldet

1676 vergebliches Vorhaben, es mit dem Salzhandel zu versuchen (Rb 6/116vf, 118r) 1677 Vergleich durch den Vogt der barbara Schwyzer, Caspar Grob, gegenüber den Kreditoren Jakob Steigers: 1227 fl. Schulden gegenüber Schatzungswert des "Zwysselgutes" fl. 1315: Schätzung des Hauses des Kantengiessers 1000 fl., des Stalls 350 fl., "neu haus die Schuul gen." 750 fl.

1678 Schuldbrief beim Siechenhaus 154 fl., Pfand: Das New Haus die alte Schuehl genandt, in der Hintergass gelegen, samt dem Garten dabei, zwei gewölber, und ein Eissenthüre, und der halbe Schopf gegen Jakob Steigers Haus, wie auch die Wand zwischen diesen beiden Häusern, soweit sie aneinander stossen.. stösst fürsich an Metzgibrunnen, hindersich an die Landstrasse, neben sich an sein Steigers altes Haus und Garten, andrerseits an Franz Bürgis sel. Erben Haus und Garten." (OAL 154/40) 1679, 19.06.Vogt Salomon Büelmann für die Witwe: Ein von ihr bewohntes Haus "das neue Haus die Schuol genannt" + Garten, Schuldenlast 584 fl. (OAL 138/138vf, 160)

1681, 11.12. Samomon Büelmann, Schützenmeister (als Vogt?) bittet um Beitrag für Lehrgeld von Jakob Steigers sel. Sohn, der in Herisau ein Handwerk lernt. Er erhält 20 fl. aus dem Gut des Siechenhauses. Wegen eines Hausverkaufs bittet der Vogt um Rat. (Rb 7/25v und 185 v)

1687, 17.04., Salomon Büelmann gibt Vogtrechnung für die Witwe sel., in Gegenwart von: Söhnen Jakob und Abraham, Tochtermänner Uli Fischbacher ab dem Hemberg, Kaspar Steiger von Herisau, Töchtern Anna, Margrith und Lisbeth: Vom verkauften Haus 550fl. vom Mobiliar 179 fl., Ausgegeben hat er in 8 Jahren 886 fl., Vogtlohn 14 fl. 8bz Habe: Haus in der Hintergasse zwischen der neuen Schule und Crista Bräckers sel. Haus. Stall auf der eck. Werkzeug des Sohnes Jakob.

Werke: AG-III 27, Glockenkanne in Ebnat-Kappel AG-III 39, Prismenkanne in Lütisburg, dat. 1671 9116/M/051, Prismenflasche im Kloster Magdenau 9116/M/064, Schraubflasche im Kloster Magdenau Hist. Museum St. Gallen, Nr. 6579, Breitrandplatte, dat. 1673 Hist. Museum Bern, Glockenkanne Nr. 33933 (evt. Jakob II)

 Literatur: Edelmann, Lichtensteig, S. 29 Müller, Lichtensteig, S. 89 Schneider + Kneuss: 820 Bossard, Band II, S. 160 Quellen: OAL 101: RB2 (2.4.1), 1645 A.Müller, handschriftliche Ergänzungen zu SK (P1, v. U6)

Steiger Jakob II

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Zinnstempel, Zinnpunze Lichtensteig, Die Zinngiesser von Lichtensteig   

geb. 1660, gest. 1728

Meister: um 1681

 

Wirt zum Löwen, ab 1704 Wirt im Schützenhaus

1675 ab der Landesverweisung seines Vaters, Leitung der Werkstatt, wohl unter Aufsicht von Georg Giezendanner

1676 wird vor den Rat wegen mangelnder Qualität der Arbeiten zitiert (zusmamen mit Georg Giezendanner)

1681, 26.02., Bitte um Einsatz für sein Handwerk, durch Salomon Büelmann, Vogt seiner Mutter. Entgegen dem Ratschlag des Rates will er nicht mehr wandern, erhält trotzdem 40 fl. geliehen (Rb 7 / 5V)

1681 erneute Ermahnung durch den Rat, er soll "zum Vierten" arbeiten (Rb 7/114r)

1685 Ermahnung durch den Rat 1708, 20.04., Jakob Steiger, Zinngiesser, in Anwesenheit von Jakob und Hans Ulrich Steiger, erzeigt seinen Kindern Jakob, Hans Heinrich, Johannes, Barbel und Lisbeth deren mütterliches Gut: 962 fl., ausgewiesen auf sein Wohnhaus: die Wirtschaft "in der Hintergass" + Garten + 1/2 Stall in der Egg-Gass (OAL 140/172 r)

1709 der Läüenwirt ist wegen Streit mit seiner Frau und wegen Fluchen verklagt (Rb 9/42r) 1711 hat er Anstand mit dem Rat wegen Schild-Aushängen (Rb 9/156)

1712 als "Löwenwirt" wegen Holzfrevel seines Knaben bestraft (Rb 10/35r ) 1718 "gefährliches Wirten und Praktizieren". (Rb 10/267r)

1721, 03.07. Er soll bis zur besseren Einrichtung seiner Haushaltung den Schild herabnehmen (Rb 10/362r) 1721 Der Rat rät ihm, Haus, Hausrat und Werkzeug zu verkaufen. (Rb 10/360v) 1721 soll Hausrat und Werkzeug zu verkaufen wegen Konkurs, die beiden Söhne übernehmen die Werkstatteinrichung. Der Konkurent Jakob Giezendanner von Lichtensteig die fertige Ware.

1722, 17.03., Die Söhne bitten, den Schild aufhängen zu dürfen (Rb 10/369)

1722, 06.06., Die Söhne haben Vater und Mutter in einem andern Haus untergebracht. Sie sollen dem Vater etwas Hausrat geben und ihn in der Wirtschaft dulden. (Rb 10/375)

1739, hat Leuenwirt Steigers Witwe als Jahressteuer erlegt: 2bz 1d. (Rb 12/112)

Werke: AG-II 4, Deckel einer Wöchnerinnenschüssel in Ganterschwil, aus Konkursmasse von J.Giezendanner erworben AG-II 37, Teller in Krummenau AG-III 29, Glockenkanne in Ebnat-Kappel, dat. 1710 AG-III 33, Glockenkanne in Krummenau, dat. 1708 AG-III 41, Glockenkanne in Stein, dat. 1711 AG-III 42, Glockenkanne in Stein AG-III 74, Glockenkanne in Krummenau, dat. 1708 Hist. Museum St. Gallen, Nr. 10069, Breitrandplatte Hist. Museum St. Gallen, Nr. 9537, Glockenkanne (evt. von Jakob III.) Hist. Museum St. Gallen, Nr. 7524, Glockenkanne Hist. Museum Bern, Glockenkanne Nr. 33933 (evt. Jakob I)

Literatur: Müller, Lichtensteig, S. 89 Schneider + Kneuss, Nr. 821

Steiger Jakob III

Zinnstempel, Zinnpunze Lichtensteig, Die Zinngiesser von Lichtensteig Zinnstempel, Zinnpunze Lichtensteig, Die Zinngiesser von Lichtensteig

geb. 1692, gest. 1756

Meister: um 1720

 

war auch Wirt im "Leuen", amtete als Stadt- und Landrichter

1721, 13.06., Jung Zinngiesser Jakob Steiger bittet um 170 fl. gegen Hinterlage eines Schuldbriefes. Das Geld soll nicht ohne Einwilligung des Ratsherrn Steiger verwendet werden. (Rb 10/357 v)

1729, Löwenwirt Steiger (Steuerrodel Nr. 50) 1737, Leuenwirts Wwe und Tochter (Steuerrodel Nr. 45)

1737, Stadtrichter Steiger, Stadtrichter(Steuerrodel Nr. 46)

1748, Stadtrichter Steiger, zum Löwen (Steuerrodel Nr. 47)

Werke: AG-III 75, Glockenkanne, dat. 1747 AG-III 77, Glockenkanne, dat. 1755 AG-III 88, Glockenkanne, Giessermarken im Boden Hist. Museum St. Gallen, Nr. 9537, Glockenkanne (evt. von Jakob II.)

Literatur: Müller, Lichtensteig, S. 90 Quellen: A.Müller, handschriftliche Ergänzungen zu SK

Steiger Johann Jakob IV

Verwendete Marken, die schon von Jakob II. gebraucht worden sind.

geb. 1758 gest. 1833

Er war Zinngiesser, Agent, Stadtweibel, Stadtrichter, Ratsherr, Schützenwirt, Ratshauswirt, Gemeinderat

1784 wohnte er im Haus Nr. 29

1798 wird er Agent genannt

1818 in witschaftlichen Nöten. Der evang. Rat belehnt sein Haus bis auf 600 fl. (OAL 245/46 f)

1819 - 1824 Ratshauswirt

1822 führt gegenüber dem Rat freche Sprache (OAL 246/51)

Werke: AG-II 8 Brotschale

 Literatur: Edelmann, Lichtensteig, S. 61 Müller, Lichtensteig, S. 91 Schneider + Kneuss, Nr. 823 Bossard, Band II, S. 161

Steiger Johann Jakob V

Marke unbekannt

Geb. 1800, gest. 1869

Sara Steiger, 27.10.1789 - 07.01.1873 in Bern, verlässt seine Frau mit drei Kindern, ist dann 1836 geschieden worden (1833: "gesetzlich geschieden").

1853 behauptet Johann Jakob Steiger, die vor 17 Jahren faktisch vollzogene Scheidung sei nicht rechtsgültig: Die geschiedenen Frau, die die Kinder erzogen hat, habe nämlich von ihm Alimente verlangt, nachdem ihm (der vorher sogar gebettelt hat) ein kleines Erbe zugefallen war. (Missivprotokoll EAL 6: 20.03.1853)

Kinder: 28.08.1825 Anna Margaretha 14.07.1829 Johann Jakob (+26.03.1848) 02.08.1832 Heinrich 1829, 29.10.: Stadtweibel Jb. Steiger, Sohn, erhält als Meistbietender für 6 Jahre die Pacht des Rathauses und den Waagmeisterdienst für 365 fl. 1834, 04.09. geht mit seinem Schwager Karl Günther, Drechsler, ein Geschäftsverhältnis ein.

1835, 19.01.: Joh. Jak. Steiger, Zinngiesser, teilt im Toggenburger Boten 15.01.1835 mit, dass sein am 4.9.1834 mit Drechsler Karl Günther eingegangenes Geschäftsverhältnis aufgelöst sei.

1835, 14.11.: Toggenburger Bote (23.11.1835); Ediktal-Vorladung für Gläubige des Joh. Jak. Steiger.

1837, 23.01.: "Nach einiger Abwesenheit" hat er seine Werkstätte bei Drechsler Günther wieder bezogen, versichert, "Solidität und Billigkeit in aller Arbeit sich zur strengsten Pflichtb zu machen".

1837, 17.06.: Toggenburger Bote (19.06.1835) Kündet er Liquidation und Abreise an 1837, 24.06.: Toggenburger Bote: widerruft er hindernder Verhältnisse wegen".

1839, 08.04.: Toggenburger Bote (08.04.1839); er empfielt sein Geschäft beim alten Schützenplatz, "Alte Ware umzugiessen kostet das Pfund 16 kr". 1842, 17.10.: Toggenburger Bote; Steiger der aus Rorschach zugezogen ist, befedet sich in der Zeitung mit einem Gerschwiller

1842, 03.12.: Schriftliches Gesuch des Zinngiessers, ihm ein Bett aus dem Spital auszulehnen. Abgelehnt. (OAL 262/332)

1844, 09.02.: Der Zinngiesser (von dem zuvor zahllose Unterstützungsgesuche eingegangen sind) wird halberfroren in einer Scheune auf dem Vogelherd aufgefunden. (OAL 246/363). Siehe auch Armenbehörde (OAL 263)

1847, 09.08..: Toggenburger Bote: Wirtshausverbot, gestützt auf Art. 28 des gesetztes über das Armenwesen.

1848, 04.09.: Inserat von Jakob Steiger, Giesser zur frohen Aussicht, Lichtensteig, für Messing und Zinnwaren. 1

849, die oben genante Giesserei wird abgebrochen.

Literatur: Müller, Lichtensteig, S. 91 Schneider + Kneuss, Nr. 822 Bossard, Band II, S. 161

Zehender Hieronymus

Keine Marken bekannt

geb. 1581, gest. 1669

erwähnt im Ratsbuch 1613 (Ronimus Zechender)

1612, 1628 ausdrücklich als Kantengiesser erwähnt

1613, kauft von der Stadt die Wolfhalde, welche zuvor Heinrich Steger sel. inne hatte, um 110 gl. (OAL 101: Rb2 / 203r) 1619 bekommt er auf seine Kosten einen gesiegelten Brief wegen des Wegs in der Wolfhalde (OAL 101: Rb2 / 243r) 1617: ? (OAL 102: Rb3 / 31r)

1617, 22.01., Heirat in Wattwil

1623: Verkommnisbrief mit Grob Bernhard, wegen Haus, das von Jakob Zehender über Sohn Hans an Enkel Hieronimus gelangt ist. (TML MS 459)

1625: dem Hieronimus Zehender in der Schwendi wird ein (unbestimter) Bescheid wegen den ?? gegeben (OAL 102: RB3 /31v)

1628 Kantengiesser genannt (8/28) 1634 Meister hierRominus Zedoher (?) schuldet der ev. Pfrund 105 gl. (OAL 255 / 47v, 49)

1634 hat er den Weg im Tüchelhölzli verbösert, indem er Stauden und Tannen abgehauen hat. Er soll das Holz aufwachsen lassen, Schwellhölzer am Weg einlegen. Im gleichen wird Jörg Büchelmann genannt. (OAL 102: Rb3 / 93v) 1655, 04.04.: Seine Ehefrau, Barbel Wirth, wird beerdigt, sie wurde 59 Jahre alt.

1659 sein testamentarischer Wille gegenüber seinem Sohn Johannes Zechender und seinen beiden Schwiegersöhnen Levi Stieger und Jacob Grob (OAL 103: Rb4 / 220v) 1668: Wenn Judtithn Zehender beim Wirt Christen Firbacher zu viel Wein geholt hat, dann ist das nicht in Ordnung. Johannes Zehender soll für seinen Vater Ronimus ein Saum Wein anschaffen und die Wirte sollen der Judith keinen mehr geben (Rb 5 / 158f)

1669, 12.11.: Ronimus Zehender wird in der Schwndi beerdigt, wurde gegen 88 Jahre alt. 12.11.1669 Eintrag im Totenbuch: Hieronimus Zehender auss der Schwendi

Quellen: OAL 101: RB 2 (2.4.1) A.Müller, handschriftliche Ergänzungen in SK